Fakten
Physikalische Fakten, sowie wissenschaftliche Studien an Fachhochschulen und Universitäten belegen, daß das Liegerad dem herkömmlichen Fahrrad In vielerlei Hinsicht überlegen ist.

Hier die wichtigsten Vorteile des Liegerades gegen über einem herkömmlichen Rad:

Fahrspaßgarantie:
Größerer Aktionsradius (mehr km), schnelle Kurvenfahrten sind Hochgenuß, Körperschwerpunkt im Bauchnabelbereich. Ermüdungserscheinungen viel später, höhere Geschwindigkeit bei gleicher Kraft. Anatomisch geformte Sitze mit sagenhaftem Sitzkomfort (kein Sattel als “Folterstuhl”). Panoramablick und entspannter Nacken.

Antrieb:
Lange Kette = längere Lebensdauer, alle Gänge verschleißfrei nutzbar. Totpunkt beim Pedalieren vorteilhafter, aus Sitzposition mehr Kraft übertragbar, uneingeschränkte Pedalnutzung in Kurven.

Sicherheit:
Beine als Knautschzone, Stürze über den Lenker bleiben aus. Bei Sturz - Landung auf dem Gesäß, Füße sind im Notfall eher am Boden, mehr Bremsleistung durch tiefen Schwerpunkt, Showeffekt = bessere Wahrnehmung.

Ergonomie:
Keine Durchblutungsstörungen am Po und an den Händen, Arme und Handgelenke entspannt am Lenker - keine Abstützung am Lenker natürliche Wirbelsäulenhaltung, Wirbelsäule wird nicht gestaucht, keine Einengung der Organe (wie z.B. beim Rennrad), weniger Fahrwiderstand bezüglich Gegen- und Seitenwind.

Es gibt keinen gesunden Sattel!

Macht der Fahrradsattel Männer impotent?

Viele Fahrradfahrer klagen darüber, dass sie schon nach ein paar Kilometern Radfahren ein taubes Gefühl im Genitalbereich verspüren, das nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich sein kann.

Denn trotz der positiven Wirkungen auf den Kreislauf, die Fitness und das allgemeine Wohlbefinden, birgt intensives Radfahren Risiken für Männer. Schuld daran ist häufig der Fahrradsattel. Die langgezogene Nase der meisten sportlich schicken Sitzkissen unterdrückt häufig die Blutzufuhr zum Genitalbereich. Medizinische Tests bewiesen, dass auch Standardsättel in der Regel den Blutsauerstoffgehalt im Genitalbereich bereits nach 10 Minuten Radfahren um mehr als 60% reduzieren.

Auch spezielle Fahrradsättel sind gegen Impotenz wirkungslos.
Prof. Irwin Goldstein (wirkt an der Boston University School of Medicine) Fahrradsättel mit speziellen Gruben oder Löchern senken nicht wie beabsichtigt das Impotenz-Risiko von Radlern. "Studien haben ergeben, dass der Druck auf die Blutgefäße etwa gleich bleibt", betonte der Sexualmediziner Irwin Goldstein aus Boston beim Hamburger Kongress der Europäischen Gesellschaft für Sexual- und Impotenzforschung. Auch bei den neuartigen Sätteln sei die so genannte Nase noch immer vorhanden.

Unbedenkliche Fahrradsättel dürften nach Ansicht Goldsteins nur noch die Sitzfläche für die Pobacken haben. Die Genitalien würden sonst zu sehr auf die Sattelnase gestützt. "Es kann nicht gesund sein, Genitalien mit 70 Kilogramm Körpergewicht zu belasten", betonte Goldstein. Studien hatten ergeben, dass das Impotenzrisiko bei Männern, die mindestens drei Stunden pro Woche Fahrrad fahren, rund 1,7 Mal höher ist als bei anderen.
Das Problem sei in Europa bislang noch viel zu wenig bekannt, bemängelte Goldstein: "Dabei fahren hier so viele Menschen Rad." Im übrigen seien nicht nur Männer betroffen:
Auch bei Frauen könnten beim Fahrradfahren wichtige Nervenbahnen im Genitalbereich teilweise irreparabel geschädigt werden, was häufig Beeinträchtigungen im Sexualleben zur Folge habe.

Um Schäden vorzubeugen, sind Liege- und Sesselräder das beste Rezept.

 


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